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25 Mai 2017
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Sprechstunde Ortsbürgermeister

Herzlich willkommen

Kroppach Unser_Dorf

Entdecken Sie Kroppach
- ein liebenswertes Dorf.

Viel Spaß - Ihre Gemeindeverwaltung.

Am Freitag, 10. Juni 2016, kommt erstmals der mobile Supermarkt des Westerwälder Frischdienstes nach Kroppach. Reimund Mehl aus Dorchheim ermöglicht in derzeit vier Verkaufswagen Ortschaften eine gesicherte Grundversorgung, in denen es keine Einkaufsmöglichkeiten mehr gibt. Er fährt mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern rund 100 Ortschaften im Westerwald und Rhein-Main-Gebiet an. In seinem Sortiment hat er unter anderem Fleisch- und Wurstwaren, Molkereiprodukte, Obst, Gemüse, Frischgeflügel, Konserven, Eier, Nudeln, Backwaren, Reinigungsmittel und Kosmetikartikel. Bei seinen Produkten achtet der Westerwälder Frischdienst auf Regionalität. Weitere Informationen gibt es unter www.westerwaelder-frischdienst-mehl.de.

Vorerst werden drei Halteplätze in Kroppach angefahren:

15:30 Uhr Sportlerheim in der Raiffeisenstraße

15:45 Uhr Gelände auf dem Grundstück Bahnhofstraße 2 (ehemals MESO)

16:00 Uhr Kirchplatz

Frischedienst

Aufgrund der Abläufe kann es zu leichten Verspätungen kommen. Für die Erlaubnis, sein Grundstück Bahnhofstr. 2 zu nutzen, bedankt sich die Gemeindeverwaltung beim Eigentümer Peter Stehr.

Ab dem 10.06.16 wird der Westerwälder Frischdienst grundsätzlich jeden Freitag zu den genannten Zeiten Kroppach anfahren. Das Angebot wird sich allerdings nur aufrechterhalten lassen, wenn auch reichlich Gebrauch davon gemacht wird. Änderungen und Erweiterungen der Halteplätze sind in der Folge dann ebenfalls möglich.

 


 

Rollende Supermärkte im Westerwald — Viele kleine Dörfer im Westerwald haben in ihrer direkten Umgebung keine Einkaufsmöglichkeiten. Besonders für alte Menschen mit eingeschränkter Mobilität stellt dies ein großes Problem dar. Reimund Mehl aus Dorchheim ermöglicht mit seinen mobilen Supermärkten des Westerwälder Frischdienstes auch diesen Ortschaften eine gesicherte Grundversorgung. Er fährt mit seinen Mitarbeitern rund 100 Ortschaften im Westerwald und Rhein-Main-Gebiet an. Seit seiner Firmenübernahme im Jahr 2009 ist es Reimund Mehl gelungen, seinem Fahrplan kontinuierlich neue Ortschaften hinzuzufügen. Jeden Morgen werden die Verkaufswagen mit frischen Waren beladen und starten von Steinbach aus in den Westerwald und die Umgebung. Bei den Fahrzeugen handelt es sich um Spezialanfertigungen mit eingebauter Kühltheke und Warenauslage. Von Montag bis Freitag werden täglich wechselnde Routen angefahren. Es stehen dazu insgesamt vier Verkaufswagen zur Verfügung. In seinem Sortiment hat Reimund Mehl unter anderem Fleisch- und Wurstwaren, Molkereiprodukte, Obst, Gemüse, Frischgeflügel, Konserven, Eier, Nudeln, Backwaren, Reinigungsmittel und Kosmetikartikel. Bei seinen Produkten achtet der Westerwälder Frischdienst auf Regionalität. Wurstwaren werden zum Beispiel von der Firma Grasmehr aus Gaudernbach bezogen. Der Eier- und Nudelhof Becker aus Hadamar und die Birkenhofbrennerei aus Nistertal beliefern den Westerwälder Frischdienst ebenfalls. Molkereiprodukte werden hauptsächlich von der Firma Schwälbchen bezogen. Auf Bestellung besorgt Reimund Mehl auch gerne Produkte, die nicht zu seiner Standardausstattung gehören. Es ist ihm wichtig, dass seine Kunden ihre Wunschprodukte erhalten können, ohne zusätzliche Fahrtwege in Kauf nehmen zu müssen. Das Durchschnittsalter seiner Kunden beträgt 60 Jahre oder mehr. Sie nutzen diesen zusätzlichen Service besonders gerne, da sie so nicht auf die Hilfe von Verwandten oder Bekannten angewiesen sind. Der Service endet jedoch noch nicht nach dem Einkauf. Gerne helfen die Mitarbeiter des Westerwälder Frischdienstes den Kunden dabei, ihre Einkäufe ins Haus zu transportieren. Für ältere Menschen stellt dies eine große Erleichterung dar, da sie diese Aufgabe allein nicht bewältigen können, im Alltag jedoch keinerlei Unterstützung haben. Produkte wie Wurst, Quark und Joghurt, die das Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten haben, spendet Reimund Mehl regelmäßig an einen Gnadenhof in Elsoff. Diese werden dann dazu genutzt, um den Tieren die Medikamente zu verabreichen, die sie benötigen. [Aus: "Elbtalzeitung"]